Hauswasserwerk Testberichte und Preisvergleich

Hauswasserwerk

Jeder braucht es: Wasser. Egal ob zum Trinken, zum Kochen, zum Reinigen oder zum Waschen. Ohne Wasser kein Leben. Ein Großteil des menschlichen Körpers besteht aus Wasser, das ständig nachgefüllt werden muss. In Mitteleuropa gibt es Gott sei Dank keine Trinkwasserknappheit. Das ist in vielen Ländern der Erde jedoch leider anders. Dort geht es darum, ob überhaupt genießbares und gesundheitlich unbedenkliches Trinkwasser zur Verfügung steht für alle Menschen.

Nicht jede Kommune ist an das öffentliche Trinkwassernetz angeschlossen – Ein Heimwasserwerk hilft

In Deutschland hingegen kommt fast überall so gutes Trinkwasser aus der Leitung, dass es unbedenklich dauerhaft genossen werden kann. Das betrifft aber nur die Wasserleitungen aus dem öffentlichen Netz. Nicht alle Kommunen oder Grundstücke sind jedoch an das öffentliche Trinkwassernetz angeschlossen. Hier hilft nur Selbsthilfe. Dort, wo es möglich und behördlich gestattet ist, hilft aus dieser Misere ein eigener Brunnen. Ist der Brunnen einmal geschaffen, hat man jedoch noch lange kein Wasser daraus. Eine Pumpe muss her. Wenn auch noch Strom vorhanden ist, wird diese Pumpe ein Hauswasserwerk sein. So ein Hauswasserwerk, richtig ausgewählt und installiert, sorgt ganz von selbst dafür, dass im Haus stets eine ausreichende Menge Wasser zur Verfügung steht.

Wer sich ein Heimwasserwerk anschaffen möchte, sollte dringend einen eingehenden Blick auf Hauswasserwerk Testberichte werfen

Wer sich ein Hauswasserwerk anschaffen möchte, sollte sich zunächst einmal einen Hauswasserwerk Testbericht zu Gemüte führen. Denn wie bei allen anderen technischen Erzeugnissen, ist das Angebot schier unübersichtlich. Bevor man sich jedoch für ein konkretes Produkt entscheidet, sollte man sich mit einem Fachmann beraten. Im Allgemeinen haben Hauswasserwerke standardisierte Anschlüsse mit einem Zoll Durchmesser. Ob jedoch die eigene, im Haus gegebenenfalls schon vorhandene Anlage, ebenfalls dieser Stärke entspricht, weiß der Fachmann. Oftmals werden Brunnen, jedenfalls dann, wenn Sie eine größere Fördermenge aufweisen, mit 5/4 Zoll Rohren gebaut. Die hauseigene Wasserversorgung hingegen wird meist 3/4 oder 1/2 Zoll Rohre aufweisen. Für einen Installateur ist es selbstredend kein Problem, die verschiedenen Durchmesser aneinander anzupassen. Dieser Fachmann wird auch wissen, welches Hauswasserwerk zu welchem Rohrdurchmesser passt. Wer sich allerdings aufgrund der in einschlägigen Zeitschriften veröffentlichten Hauswasserwerk Testberichte selbst um diese Angelegenheit kümmert, muss vorher einige Prämissen berücksichtigen. Lässt er einen Brunnen neu bohren, wird ihm der Brunnenbauer zu einem entsprechenden Rohrdurchmesser je nach Wasserbedarf raten. Für den normalen Wasserbedarf eines Einfamilienhauses mit vierköpfiger Familie reicht im Allgemeinen ein Durchmesser des Brunnenrohrs von einem Zoll. Genau dafür sind die meisten Hauswasserwerke gebaut. Ist es jedoch ein Mehrfamilienhaus, unter Umständen mit vielen Personen, wird der Brunnen in 5/4 Zoll oder sogar 5/2 Technik gebaut.

Und diese Frage hat selbstredend auch Einfluss darauf, welches Hauswasserwerk an dem jeweiligen Brunnen eingesetzt werden kann. Denn ein Wasserwerk, dass für einen Anschluss an ein 1 Zoll Rohr ausgelegt ist, wird nicht in der Lage sein, die Wassermengen zu fördern, die aus einem 5/2oder 5/4 Zoll Rohr gefördert werden können. Dieses Hauswasserwerk ist dann unterdimensioniert.

Der Anschluss des Hauswasserwerks an die Hauswasserleitung

Auch am anderen Ende der Leitung, am Anschluss des Hauswasserwerks an die Hauswasserleitung, tritt ein ähnliches Problem auf. Ein normales Hauswasserwerk wird auch hier einen ein Zoll Pumpenausgang haben. Die Hauswasserleitung ist jedoch in der Regel mit 3/4 Zoll bemessen. Ein Reduzierstück schafft hier Abhilfe. Wird dieses angewendet, dann wird das Hauswasserwerk jedoch nicht die gesamte brunnenseitig geförderte Wassermenge in die Hauswasserleitung befördern können. Das Hauswasserwerk wäre für diese Leitung überdimensioniert. Noch extremer ist das natürlich bei einer Hauswasserleitung mit einem Durchmesser von 1/2 Zoll. Aus diesem Grunde wird der Installateur, so er denn eine Anlage neu verlegt, direkt nach dem Hauswasserwerk zunächst eine einzöllige Leitung weiter verlegen, bis hin zum ersten Verteiler.

Wie groß ist der Haushalt, den das Hauswasserwerk versorgen soll?

Es ist also nicht so ganz einfach, Wasserwerk, brunnenseitigen Leitung und Hauswasserleitung aneinander anzupassen. Diese Probleme spielen allerdings nur dann eine Rolle, wenn es sich um die Wasserversorgung für viele Personen handelt. Außerdem ist es so, dass Hauswasserwerke, die für eine Vielzahl von Personen das Wasser fördern sollen, deutlich größer dimensioniert sein müssen, als die, die man üblicherweise im Baumarkt bekommt. Für diese Aufgaben werden dann keine kompakten Hauswasserwerke verwendet, sondern eine Installation durch einen Klempner.

Hauswasserwerk Testberichte belegen: für ein Einfamilienhaus samt Garten ist fast jedes Hauswasserwerk geeignet

Für die normalen Aufgaben in einem Einfamilienhaus oder Garten ist eigentlich fast jedes Hauswasserwerk geeignet. Dabei spielt es weniger die Rolle, von welcher Firma das jeweilige Wasserwerk ist. Selbstredend sind Anlagen von Markenherstellern nicht nur teurer, sondern auch langlebiger. Es ist eben ein deutlicher Unterschied, ob die Pumpe mit Gleitlagern, Kugellagern, gegebenenfalls mit einem wartungsfreien Getriebe usw. ausgerüstet ist. Hier sollte man sich von der Häufigkeit der Benutzung der Pumpe leiten lassen, wenn es um das Thema Langlebigkeit geht. Ist man im Zweifel, ist es empfohlen einen Blick auf einen Hauswasserwerk Testbericht zu werfen.

Hauswasserwerke Testberichte

Handelsübliche Hauswasserwerke für Garten oder kleinere Häuser verfügen über eine einstufige Pumpe

Die handelsüblichen Hauswasserwerke für Garten oder kleinere Häuser haben eine einstufige Pumpe. Einstufige Pumpen haben nur eine sehr begrenzte Förderhöhe. Auch sind sie nicht in der Lage, in der Hauswasserleitung einen hohen Druck aufzubauen. Die genauen technischen Daten sind von Pumpe zu Pumpe unterschiedlich. Hier ist es erforderlich, dass man die maximale Fördermenge seiner eigenen Wasseranlage kennt sowie den Druck, den diese mindestens benötigt. Ist eine größere Förderhöhe aufgrund der Tiefe des Brunnens erforderlich oder wird in der Hausanlage ein größerer Druck benötigt, ist eine Pumpe mit mindestens 2, unter Umständen sogar 3 Kammern notwendig. Ein normales Hauswasserwerk wird diese selten haben. Und wenn ja, wird dieses preislich weit aus dem Rahmen fallen. Auch hier gilt: ein detaillierter Hauswasserwerk Testbericht macht es einfacher eine richtige Kaufentscheidung zu treffen.

Hauswasserwerk: der richtige Kessel

Die Auswahl des richtigen Hauswasserwerkes, auch nach einem Hauswasserwerk Testbericht, hängt auch davon ab, ob man einen Kessel benutzen möchte und wenn ja, wie groß der sein soll. Ein übliches Hauswasserwerk hat einen Kessel mit etwa 20-25 l Fassungsvermögen. Heutzutage sind diese aus Edelstahl. Dieses Fassungsvermögen reicht für die normalen Anwendungen aus. Man sollte jedoch stets beachten, dass ein Hauswasserwerk mit einem integrierten Kessel regelmäßig einer Wartung des Kessels bedarf. Und zwar in der Hinsicht, dass die in den Kessel integrierte Membran mittels einer handelsüblichen Kfz Luftpumpe auf den erforderlichen Druck aufgepumpt werden muss. Da dieser Druck nachlässt, muss man ständig nachpumpen. Der Druck, mit dem der Kessel aufgepumpt wird, ist der Druck, den das Wasser hat, wenn die Pumpe nicht läuft. Außerdem muss die Pumpe gegen diesen Druck der Membran arbeiten. Ein Hauswasserwerk mit Kessel hat den Vorteil, dass nicht bei jeder Wasserentnahme die Pumpe angeht. Eine kleine Wassermenge fließt erst aus dem Hahn, bevor der Druck soweit abgesunken ist, dass der Druckschalter die Pumpe wieder einschaltet.

Auch vor Hauswasserwerken macht der technische Fortschritt nicht Halt

Die technische Entwicklung ist jedoch auch auf dem Gebiet Hauswasserwerk nicht stehen geblieben, dies wird jedem klar, der sich einem Hauswasserwerk Testbericht widmet. Heutzutage werden keine mechanischen Druckschalter mehr verwendet, die eine recht große Hysterese aufweisen. Um diese Hysterese auszugleichen, ist ein Kessel erforderlich. Die neuen elektronischen Druckschalter haben keinerlei Hysterese mehr. Deshalb ist auch kein Kessel erforderlich. Das spart Platz und Kosten. Hat aber den Nachteil, dass bei jedem Aufdrehen des Wasserhahns sofort die Pumpe anspringt. Das wiederum hat den Vorteil, dass, anders als bei einem Hauswasserwerk mit Kessel, keine Druckschwankungen auf der Leitung sind. Der entscheidende Pluspunkt einer Anlage mit elektronischem Druckschalter ist jedoch, dass Sie wartungsfrei ist. Kein Aufpumpen mehr! Kein Ablassen des Wassers aus dem Kessel bei Frostgefahr, was unter Umständen recht umständlich ist. Das Ablassen des Wassers aus der Pumpe bei Frostgefahr ist sehr leicht. Noch ein anderer, vielfach unbeachteter Grund spricht dafür, kein Hauswasserwerk mit Kessel mehr neu zu kaufen. Ein Brunnen, insbesondere dann, wenn er neu gebohrt wurde, muss möglichst viel Wasser fördern. Und möglichst oft. Eine große Wassermenge, die aus den umgebenden Sandschichten hin zum Brunnenrohr gesogen wird, schafft in den wasserführenden Schichten die Voraussetzungen für den künftigen Wasserfluss. Eine möglichst oft eingeschaltete Pumpe hingegen bewirkt, dass der Sandfilter unten am Brunnenrohr regelmäßig freigespült wird. Denn immer dann, wenn die Pumpe nicht arbeitet, fällt im Brunnenrohr der Wasserspiegel nach unten und drückt von innen gegen den Sandfilter und spült diesen dadurch frei. Jedem, der den Kauf eines Hauswasserwerks in Erwägung zieht, sollte sich mit einem aktuellen Hauswasserwerk Testbericht auseinand ersetzten. Dies wird den Kauf erleichtern!

Eine Übersicht der verschiedenen Hauswasserwerke im direkten Vergleich, finden Sie in unserem übersichtlichen Hauswasserwerk Preisvergleich!

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